Image

Liebe Wertheranerin,
 
lieber Wertheraner,

herzlich willkommen auf meiner Seite. Hier möchte ich einen kleinen Einblick in mein Leben geben, mich Ihnen vorstellen und Ihnen meine Ziele für ein noch lebenswerteres Werther näherbringen. Diese „digitale Visitenkarte“ ist wichtig, ich finde aber, dass kein noch so schöner Internetauftritt ein persönliches Gespräch ersetzen kann. Nun leben wir aktuell inmitten der Corona-Pandemie, darum freue ich mich Sie digital via E-Mail oder Social-Media kennen zu lernen. Ich komme aber auch unter Wahrung der Abstandsregelungen gerne zu Ihnen.

Schreiben Sie mir gerne direkt:

E-Mail: veith@veith-lemmen.de

Facebook: https://www.facebook.com/Veith-Lemmen

Whatsapp: 0178 / 32 49 400

Instagram: veithlemmen

Twitter: @VeithL

Mein Versprechen: Ich werde für alle Wertheranerinnen und Wertheraner immer ansprechbar sein. Jetzt als Kandidat, und mit Ihrer Unterstützung ab September dann auch als Bürgermeister.

Vielen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß beim „Stöbern“.

Herzliche Grüße,

Ihr

Veith Lemmen

Image

Zeitung „lebenswerther“ für alle verfügbar

Den Sommer haben wir uns wohl alle anders vorgestellt. Etwas willkommene Abwechslung zu den derzeitigen Corona-Irrungen ist da hilfreich. Daher gibt es was zum "Schmökern" für jeden Haushalt in Werther.

Die Zeitung „lebenswerther“ bietet Texte zu verschiedenen Themen, einen Programmüberblick, persönliche Einblicke, Interviews, ein Rezept und Rätsel und vieles mehr.

Sollten Sie die Zeitung nicht bereits im Briefkasten haben oder nicht das Glück haben in Werther zu wohnen, so können Sie „lebenswerther“ gerne hier herunterladen. Wenn ich Ihnen ein persönliches Exemplar vorbeibringen soll, schreiben Sie mir.

Viel Spaß bei der Lektüre und ich drücke die Daumen, dass für Sie und Euch der Urlaub doch noch gelingt!

Download

Image

Über mich

Meine Wurzeln

Geboren wurde ich 1984 im niederrheinisch-kleinstädtischen Viersen, aufgewachsen bin ich gleich nebenan in Mönchengladbach. Seit frühester Jugend habe ich mich kirchlich engagiert, die Arbeit in der Gemeinschaft von Gemeinden in Mönchengladbach-Stadtmitte hat mich dabei sehr geprägt. Insbesondere hat mich ein Sozialpfarrer beeindruckt und begleitet, der leider vor einigen Jahren verstorben ist. Er brachte mir bei, dass Solidarität und Nächstenliebe eins sind. Ihm sagte ich zu, meine Fähigkeiten einzubringen, um Schwachen beizustehen, Ehrenamt zu fördern und vor Ort zu helfen den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken.

Ich war Pfadfinderleiter und ehrenamtlicher Jugendfreizeit-Betreuer, außerdem auch Mitglied des Pfarrgemeinderates. Im Jahr 2003 absolvierte ich mein Abitur am "Gymnasium am Geroweiher".

Mit dem Schulabschluss in der Tasche stand zunächst mein Zivildienst an, den ich bei der evangelischen Stiftung Hephata e.V. absolvierte. Dort war ich für die Betreuung und Pflege schwerst mehrfachbehinderter Menschen zuständig. Ich stehe noch heute in engem Kontakt zu ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und mein bester Freund aus Schulzeiten arbeitet dort. Dieses Zivi-Jahr hat mich einige Lebenslektionen in Dankbarkeit und Demut gelehrt, die ich nicht vergessen habe und nie vergessen werde. Im Anschluss an diese für mich sehr bedeutsame Zeit begann ich mit meinem Studium und engagierte mich in parteipolitischer Arbeit.

Meine Ausbildung und Arbeit

Von 2005 bis 2014 arbeitete ich zunächst haupt-, anschließend nebenberuflich als freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen, wie beispielsweise der Rheinischen Post und der „Daily Mail“.

Im Oktober 2005 entschied ich mich für einen Umzug nach Münster, um dort die Fächer Politikwissenschaft, neuere und neueste Geschichte sowie Soziologie zu studieren. Während des Studiums befasste ich mich als ein Schwerpunktthema zudem mit dem öffentlichen Recht, was mir bis heute in allen Verwaltungstätigkeiten, die ich jemals ausgeübt habe, hilfreich ist und zugute kommt. 2014 schloss ich mein Studium an der Universität mit dem Magister ab.

Als wissenschaftlicher Referent im Landtag von NRW verschlug es mich beruflich nach Düsseldorf, ich wohnte aber seit 2017 in einem Stadtteil von Dortmund, der mir bis heute sehr gefällt. Im Landesparlament betreute ich für die SPD die Themen Wissenschafts- und Forschungspolitik, Kultur, Digitalisierung sowie die Arbeit gegen Rechtsextremismus. Viele Bereiche meiner Tätigkeit waren Verwaltungstätigkeiten und koordinierende Aufgaben, beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Landes- und Landtagsverwaltung. Ich nutze Umlaufmappen, respektiere Dienstwege, zitiere Paragraphen und halte genaue Zuständigkeiten für hilfreich. Was wie trockene Verwaltung klingt, hat Vorzüge, die ich seit Jahren kenne und schätze. Aber auch die Zusammenarbeit mit Abgeordneten gehörte im Landtag zu meinen Aufgaben, ebenso wie die Führung eines Teams sowie der Entwurf und die Planung von Initiativen bis hin zur Umsetzung.

Image
Image

Eine neue Richtung

In diesen Jahren war ich gleichzeitig in Vollzeit berufstätig, aber auch beinahe in Vollzeit ehrenamtlich politisch tätig. Ich bemerkte nicht nur auf der Waage mehr und mehr den Raubbau an meiner Gesundheit und entschied mich für einen radikalen Schnitt: ich nahm mir bewusst eine einjährige hauptberufliche Auszeit und nutzte die Zeit konsequent für ein gesünderes Selbst. Ich nahm 85 Kilogramm ab, indem ich mich gesünder ernährte und viel Fahrrad fuhr – unzählige Kilometer davon in Werther. Zudem führte ich einige Projekte weiter, beispielsweise im Bereich Digitalisierung und Smart City. Hierbei reifte in mir auch die Überzeugung, mich wieder im mit ganzem Einsatz beruflich und politisch einzubringen. Dabei wollte und will ich aber ein steteres Leben führen – also sesshaft werden, eine Familie gründen und im Sport einen weiteren Ausgleich suchen.

Seit 2019 bin ich beruflich in Bielefeld tätig. Zum einen als Prokurist, Leiter Entwicklung und Digitalisierung bei der Sozial-Aktien-Gesellschaft, sowie als Projektleiter bei der Solidargemeinschaft mbH. Beide Firmen sind bei der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut organisiert, die sich den gleichen Zielen verschrieben hat, wie der oben erwähnte Sozialpfarrer, der mich sehr beeinflusst hat.

Mein Ehrenamt – Leidenschaft und Verpflichtung zugleich

Ich habe Ihnen bereits von meiner Arbeit in der Kirche und meinem Zivildienst erzählt, und wie sehr mich diese Erfahrungen geprägt haben. Während meines Studiums wurde mir dann bewusst, dass die grundlegende Gestaltung der Gesellschaft ganz wesentlich über die Politik passiert. Es wurde fortan mein Antrieb, konkret mitzugestalten, anzupacken, Verantwortung zu übernehmen. Darum habe ich mich zunächst vielfältig in der Hochschule engagiert. Dabei habe ich Ämter wie den Vorsitz der Qualitätsverbesserungskommission des akademischen Senats der Universität Münster und ein Mandat im Studierendenparlament übernommen. Außerdem wurde ich der Vorsitzende des AStA, des Allgemeinen Studierenden Ausschusses, der die rund 40.000 Studierenden der Universität Münster vertritt. Dazu gehörten auch die Verwaltung eines zweistelligen Millionenbetrages und die Leitung eines Betriebes mit bis zu 50 Beschäftigten und Referentinnen und Referenten in den Abteilungen  Verwaltung, Druckerei, IT, Autoverleih, Immobilien und vielen mehr. In all diesen Funktionen ging es mir darum das Studieren, das Zusammenleben und das Arbeiten an der Universität zu verbessern. Beispielsweise begleitete ich die Einführung des bis heute gültigen NRW-weiten Semestertickets maßgeblich mit.

Image
Image

Gestalten statt Zuschauen

Daneben wurde ich zunehmend parteipolitisch aktiv und durfte zwischen 2010 und 2014 als Vorsitzender die NRW Jusos führen, den Jugendverband der SPD mit rund 16.000 Mitgliedern und ungefähr einem Dutzend hauptamtlich Beschäftigten. In dieser Zeit durften wir einige große Erfolge feiern. Am nachdrücklichsten und eindrücklichsten bleibt dabei die Abschaffung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen. Auf dieses Ziel hatte ich auch ganz persönlich in verschiedenen Funktionen fast sechs Jahre lang hingearbeitet. Dieses Beispiel zeigte mir noch einmal, dass Ehrenamt viel bewegt, dass jeder Einzelne etwas bewegen kann - und dass im Zusammenschluss und mit viel Ausdauer sogar ganz Großes möglich ist. 

Im Jahr 2012 hatte die Ehre mit Stimmrecht bei der Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten teilzunehmen. Seit dem gleichen Jahr bin ich gewähltes Mitglied im Landesvorstand der NRWSPD, seit 2018 der stellvertretende Vorsitzende von gut 100.000 Mitgliedern.

Medienpolitisch bringe ich mich zudem seit 2017 in den WDR-Rundfunkrat ein, einem Aufsichtsratsgremium des Westdeutschen Rundfunks.

Kandidatur

Was mich mit Werther verbindet

Der Liebe wegen bin ich bereits vor einigen Jahren nach Bielefeld gekommen. So habe ich auch Werther kennengelernt, und dies bereits lange bevor ich meine Frau Wiebke im Trauzimmer vom Schloss geheiratet habe. In Werther fühlt man sich wohl, nicht nur die Feste und Veranstaltungen laden zum Wiederkommen ein. Die Innenstadt, die Einbettung im Teuto, das Museum, die Stadtteile fesseln mich seit Jahren. Gemeinsam mit meiner Frau habe ich aber auch regelmäßig das Bierfest, das Oktoberfest, das Sonnenblumenfest, das 24-Stunden-Schwimmen, das Schlossfest und vieles mehr besucht – einfach eine große Freude.

Werther wurde aber bald aus einem ganz anderen Grund mein Ziel: im Sommer 2018 habe ich beschlossen, mein Leben gesünder und sportlicher zu führen – ich war viele Jahre lang stark übergewichtig. Das Fahrrad wurde zum Sportgerät meiner Wahl, und ich kämpfte mich auf zwei Rädern immer weitere Strecken entlang. Von Bielefeld ging es meistens Richtung Werther. Zu Beginn kam ich nicht weiter als bis Dornberg, dann bis zu den Feldern von Isingdorf. Irgendwann waren endlich auch die Lichter der Stadt in Sicht. Ein wenig später schaffte ich es bis zum Ortseingangsschild und bald kannte ich neben der Innenstadt alle möglichen schönen Routen durch und um Werther, bis nach Theenhausen und Häger. So ist Werther ein Teil meiner ganz persönlichen Geschichte geworden. Egal ob der Verzweiflung nahe, bei Minusgraden und Hagel mitten auf einem Fahrradweg zwischen Feldern oder bei einem Belohnungseis vom Eiscafé Venezia – Werther ist mit meinem Leben schon jetzt dauerhaft verbunden. Außerdem ist mir in dieser Zeit deutlich bewusst geworden, dass Entschlossenheit, Selbstüberwindung, Mut aber auch Demut notwendig sind, wenn man ein Ziel erreichen will. Nur so können wir wirklich viel schaffen und Verbesserungen erreichen.

Image
Image

Was ich als Bürgermeister für Werther erreichen möchte

Werther ist eine Stadt mit großer Lebensqualität, hier fühlt man sich wohl. Viel Positives wurde in den vergangenen Jahren erreicht. Darauf wollen und sollten wir uns nicht ausruhen. Denn: Stillstand führt nicht dazu dass alles so gut bleibt wie es ist oder es gar besser wird. Daher möchte ich als Ihr Bürgermeister die großen Zukunftsthemen für Werther anpacken, lösen und für uns alle nutzbar machen. Getreu dem Motto ‚Nur wer sich ändert bleibt sich treu‘ können wir Werther in seiner wunderbaren Weise bewahren. Dafür möchte ich mich leidenschaftlich und langfristig einbringen – mit einem hohem Arbeitsethos, dem Blick für das Machbare und Wünschenswerte. Mit einer transparenten Kommunikation, die informiert und beteiligt und mit einem Netzwerk, das ich zum Besten für Werther nutzen werde.

 Die Situation der letzten Wochen und Monate zeigt eines: Wenn wir bewahren wollen, was wir lieben, dann müssen wir die großen Veränderungen, die ohnehin im Gange sind und die durch die Corona-Krise noch beschleunigt wurden, für uns nutzen. Als jemand, der in seinem beruflichen Leben und seinem Ehrenamt eine hohe Expertise unter anderem in den Bereichen Digitalisierung, Bildungs- und Sozialpolitik, sowie Verwaltung und der Akquise von Fördermitteln gesammelt hat, mache ich Vorschläge, wie Werther gestärkt aus der Krise hervorgehen wird – mit dem "Werther-Plan".

Mein Stil

Welcher Bürgermeister ich für Sie sein werde

Im Mittelpunkt meiner politischen Tätigkeit steht das Miteinander: In allen meinen bisherigen Ämtern und Positionen war ich für alle ansprechbar, habe mir stets alle Ideen und natürlich auch jede Kritik angehört und den Austausch gepflegt. Dies ist für mich ein Kerngedanke unserer Demokratie und insbesondere in einer so guten und gewachsenen Gemeinschaft, wie Werther, mein zentrales Anliegen. In zahlreichen Gesprächen und Veranstaltungen habe ich bereits beeindruckt festgestellt, wie viele gute und kreative Vorschläge es für Werther gibt, und wie sehr – verbunden mit Kritik oder Lob – die Wertheranerinnen und Wertheraner die Stadt und das Handeln von Verwaltung und Politik bewegen.

Deshalb werde ich jetzt und nach der Wahl regelmäßig zu Ihnen kommen - mindestens einmal im Monat. Mit meinem "Radhaus" komme ich vorbei um Gespräche zu führen und Vorschläge zu hören. Rund 30 dieser Termine habe ich bereits angeboten und dabei viele gute Vorschläge aufgenommen – dafür vielen herzlichen Dank. Zudem werde ich in der Zeitung "lebenswerther" regelmäßig über die Arbeit und die Sachstände in der Stadt berichten und auch Initiativen, Vereinen und Einzelhändlern eine Bühne bieten.

Ich trete an mit einem klaren Kompass und klaren Wertvorstellungen: als Leitbilder liegen mir Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität besonders am Herzen.

Image
Image

Verbinden und Vorangehen

Ein Bürgermeister hat als Verwaltungschef eine besondere Führungsverantwortung – und ein klarer und guter Führungsstil kann einen entscheidenden Beitrag leisten, wie erfolgreich und zufrieden eine städtische Verwaltung arbeitet.

Mein Führungsstil ist verbindlich und verlässlich.

Einer, der bündelt, ein Team bildet, der Ideen und Tatkraft zusammenführt.

Einer, der fördert und unterstützt.

Einer, der Erfahrung wertschätzt und offen ist für Neues.

Einer, der vertraut und schützt.

Einer, der koordiniert und Fachleuten vertraut.

Und einer, der eine Kultur der Anerkennung pflegt.

Einer, der nicht sagt, dass wir das immer schon so gemacht haben - aber auch einer, der das weiterführt was immer schon gut gemacht wurde.

Einer meiner persönlich größten politischen Erfolge war die Abschaffung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen. Spätestens da habe ich für mich verstanden: der Einzelne zählt! Jede und jeder kann mit guten Argumenten etwas erreichen. Gemeinsam kann sogar Großes wachsen.

Kontakt